Dip-Barren bestehen aus zwei Holmen, die parallel nebeneinander verlaufen. Du hältst dich mit gestreckten Armen darauf und lässt den Körper dazwischen hängen. Ursprünglich kommen sie aus dem Turnen; im Heimtraining nutzt man sie für Dips und Stützübungen.
Bauformen im Überblick
- Freistehende Barren: Zwei Stützen mit Holmen, oft höhenverstellbar.
- Wandmontierte Holme: Sie klappen bei Bedarf weg.
- Barren mit Gestell: Dann sind sie nahezu identisch mit einer Dip-Station.
Wofür du sie nutzt
Im Mittelpunkt stehen Dips, die Brust, Schultern und Trizeps fordern. Dazu kommen Haltepositionen wie der Stütz oder der L-Sit sowie Beinheben, bei dem der Rumpf arbeitet. Wer Klimmzüge trainiert, nutzt Dips oft als Gegenstück: Klimmzüge ziehen, Dips drücken. So bleiben Zug- und Druckmuskulatur im Gleichgewicht.
Worauf du achten solltest
Wichtig sind eine stabile Basis und rutschfeste Füße. Die Holmbreite sollte zu deiner Schulterbreite passen. Bei Schulterproblemen oder anderen Beschwerden sprichst du das Training besser vorab mit einer Ärztin oder einem Arzt ab; dieser Ratgeber ersetzt keine medizinische Beratung. Die Tragkraft gibt der Hersteller an.
Unterschiede zur Station erklärt der Eintrag zur Dip-Station; dort findest du auch passende Modelle. Ergänzende Übungen zeigt unser Ratgeber zu Alternativen zum Klimmzug.
Verwandte Begriffe
Passende Produkte

Sportneer Türrahmen-Klimmzugstange
- Spannbreite 75–94 cm laut Hersteller
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- Montage ohne Schrauben

PULLUP & DIP Türrahmen-Klimmzugstange
- Stufenlos für 69–90 cm Türbreite
- Tragkraft bis 200 kg laut Hersteller
- Gewindesperre gegen Abrutschen

NEOLYMP Premium Türrahmen-Klimmzugstange
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- Griffe aus rutschfestem Material
- Ring für Fitnessbänder integriert
