Was du dafür brauchst
Du benötigst eine feste Stange in etwa Hüfthöhe, zum Beispiel an einem Reck oder Power Tower, oder Ringe beziehungsweise einen Schlingentrainer. Du liegst darunter, die Fersen stehen am Boden, der Körper bildet eine gerade Linie. Das Gesicht zeigt zur Stange.
Bewegung
Du ziehst deinen Oberkörper zur Stange, bis die Brust sie berührt oder nahe kommt, und senkst dich kontrolliert zurück. Rücken, Bizeps, Schultern und Rumpf arbeiten, die Beine tragen einen Teil des Gewichts.
Schwierigkeit einstellen
- Leichter: Knie anwinkeln, Stange höher legen, Körper steiler stellen.
- Schwerer: Beine strecken, Stange tiefer legen, Füße erhöhen.
- Intensiver: Pausen an der Stange oder langsames Absenken.
Warum die Übung eine gute Vorstufe ist
Der Körper hängt nicht frei, sondern ist teilweise abgestützt. Dadurch kannst du den Zug lernen, ohne schon dein volles Gewicht zu bewegen. Der Bewegungsablauf ähnelt dem Rudern. Der Übergang zum Klimmzug gelingt oft über negative Klimmzüge und Bänder.
Mit Ringen lässt sich die Übung sehr fein dosieren, außerdem wird die Stabilität gefordert. Passende Modelle zeigt unsere Bestenliste für Turnringe. Weitere Übungen stellt der Ratgeber Übungen an der Klimmzugstange vor. Bei Schmerzen oder Vorerkrankungen ärztlich abklären; dieser Ratgeber ersetzt keine medizinische Beratung.
Verwandte Begriffe
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