Das Reck ist eines der klassischen Turngeräte. Eine Stange liegt waagerecht auf zwei Pfosten, die fest im Boden stehen oder verankert sind. Im Sport turnt man daran mit Schwung, im Heimtraining nutzt man es vor allem für Klimmzüge.
Turnreck und Gartenreck
Das Wettkampfreck ist höhenverstellbar und mit Spannseilen gesichert. Für den Garten gibt es einfachere Bauformen: zwei Stahlpfosten mit Querstange oder ein Holzgestell. Beide können fest einbetoniert oder mit einer Bodenhülse ausgestattet sein.
Was du beachten solltest
- Standfestigkeit: Das Reck darf bei Zug und Schwung nicht kippen oder wackeln.
- Material: Stahl hält länger; Holz braucht Pflege gegen Feuchtigkeit.
- Höhe: Stelle sie so ein, dass du frei hängen kannst und der Boden darunter frei bleibt.
- Fallschutz: Besonders bei Kindern sorgt weicher Untergrund für Sicherheit.
Im Vergleich zu anderen Stangen
Ein Reck ist größer und stabiler als eine Türstange. Es bietet viel Platz für Schwung, Kipping und Muscle-up. Dafür brauchst du Platz im Außenbereich oder einer Halle. Die Tragkraft liefert der Hersteller; baust du selbst, sind Fundament und Verbindungen entscheidend.
Modelle findest du bei den Reckstangen im Vergleich. Ideen für den Familiengarten bietet der Artikel Turnstange im Garten.
Verwandte Begriffe
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